COVID-19 hat wahrscheinlich die Depressionsrate verdreifacht

Eine einzigartige Studie der Boston University School of Public Health (BUSPH) ergab, dass 27,8% der Erwachsenen in den USA Mitte April Depressionssymptome hatten, verglichen mit 8,5% vor der COVID-19-Pandemie.

Die in der Zeitschrift JAMA Network Open veröffentlichte Studie ergab außerdem, dass Einkommen und Ersparnisse die dramatischsten Prädiktoren für Depressionssymptome in der Zeit von COVID sind.

“Die Depression in der Allgemeinbevölkerung nach früheren traumatischen Großereignissen hat sich höchstens verdoppelt”, zitiert der leitende Autor der Studie, Dr. Sandro Galea, Dean und Robert A. Knox, Professor an der BUSPH, Beispiele wie den 11. September Ebola-Ausbruch und Unruhen in Hongkong.

https://www.sciencedaily.com/releases/2020/09/200902152202.htm

Wie Amerikaner mit COVID-19-Stress umgehen

Fast über Nacht veränderte das rasche Auftreten der COVID-19-Pandemie in den USA und nachfolgende staatliche und föderale Präventionsmaßnahmen das tägliche Verhalten dramatisch. Eine neue Studie liefert den ersten Überblick über die unmittelbaren Auswirkungen von COVID-19 auf das Stressniveau der Amerikaner, die Bewältigungsstrategien und die Einhaltung der Richtlinien für die öffentliche Gesundheit.

https://www.sciencedaily.com/releases/2020/06/200601134607.htm

Für Menschen mit Diabetes und COVID-19 ist die Blutzuckerkontrolle der Schlüssel

Eine Studie, die am 30. April in der Zeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurde, ergänzt den Beweis, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) ein höheres Risiko für ein schlechtes Ergebnis haben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren, das COVID-19 verursacht. Aber es gibt einige ermutigende Neuigkeiten: Menschen mit T2D, deren Blutzucker gut kontrolliert ist, schneiden viel besser ab als Menschen mit schlechter kontrolliertem Blutzucker.

https://www.sciencedaily.com/releases/2020/05/200501120102.htm

Eine intensive Blutdruckkontrolle kann das Risiko von Vorhofflimmern verringern

Laut Wissenschaftlern der Wake Forest School of Medicine kann eine intensive Blutdruckkontrolle das Risiko von Vorhofflimmern (AFib) verringern, einem unregelmäßigen Herzschlag, der zu schwerwiegenden Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinsuffizienz und Herzinfarkt führen kann.

In einer Studie, die am 4. Mai im Hypertension Journal der American Heart Association veröffentlicht wurde, stellten die Forscher fest, dass eine Senkung des systolischen Blutdrucks auf weniger als 120 zu einem um 26% niedrigeren AFib-Risiko als der systolische Blutdruck von weniger als 140 führte.

https://www.sciencedaily.com/releases/2020/05/200504074716.htm

Luftverschmutzung durch Demenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Laut einer Studie des Karolinska Institutet in Schweden, die in der Zeitschrift JAMA Neurology veröffentlicht wurde, besteht für Menschen, die ständig der Luftverschmutzung ausgesetzt sind, ein erhöhtes Demenzrisiko, insbesondere wenn sie auch an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Daher benötigen Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in verschmutzten Umgebungen leben, möglicherweise zusätzliche Unterstützung von Leistungserbringern, um Demenz vorzubeugen, so die Forscher.

Die Zahl der Demenzkranken wird sich in den nächsten 30 Jahren voraussichtlich verdreifachen. Es wurde keine Heilbehandlung festgestellt, und die Suche nach veränderbaren Risiko- und Schutzfaktoren bleibt eine Priorität für die öffentliche Gesundheit. Jüngste Studien haben sowohl Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch Luftverschmutzung mit der Entwicklung von Demenz in Verbindung gebracht, aber die Ergebnisse zum Zusammenhang der Luftverschmutzung waren rar und inkonsistent.

https://www.sciencedaily.com/releases/2020/03/200330110342.htm

Die Parkinson-Krankheit kann vor der Geburt beginnen

Laut einer neuen Cedars-Sinai-Studie wurden Menschen, die vor dem 50. Lebensjahr an Parkinson erkranken, möglicherweise mit gestörten Gehirnzellen geboren, die jahrzehntelang unentdeckt blieben. Die Forschung weist auf ein Medikament hin, das möglicherweise zur Korrektur dieser Krankheitsprozesse beitragen könnte.

Parkinson tritt auf, wenn Gehirnneuronen, die Dopamin produzieren, eine Substanz, die die Muskelbewegung koordiniert, beeinträchtigt werden oder sterben. Zu den Symptomen, die sich mit der Zeit verschlimmern, gehören Langsamkeit der Bewegung, steife Muskeln, Zittern und Gleichgewichtsverlust. In den meisten Fällen ist die genaue Ursache des Neuronenversagens unklar, und es ist keine Heilung bekannt.

In den USA wird jedes Jahr bei mindestens 500.000 Menschen Parkinson diagnostiziert, und die Inzidenz steigt. Obwohl die meisten Patienten bei der Diagnose 60 Jahre oder älter sind, sind etwa 10% zwischen 21 und 50 Jahre alt. Die neue Studie, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde, konzentriert sich auf diese jungen Patienten.

https://www.sciencedaily.com/releases/2020/01/200127134825.htm

Vorbereitung auf die Altenpflege

Das Leben vergeht so schnell und die älteren Menschen finden sich an der Schwelle zu einer anderen Lebenssituation, Viele sagen, dass man sich darauf vorbereiten soll, aber wenn man sich selbst versorgen und bewegen kann, denkt man nicht daran, dass sich die Situation sehr schnell verändern könnte.
Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass ich einmal Pflege brauche, aber das Leben geht weiter, bis die Änderungen unvermeidlich sind.

Die Demenz kann plötzlich innerhalb kurzer Zeit – infolge einer Krankheit – oder langsam auftreten – man fühlt sich nicht mehr so wohl wie früher, Man kann die grundlegenden Tätigkeiten nicht mehr erledigen und kann sich nicht mehr um sich selbst kümmern.
Viele wollen anfangs die Hilfe von fremden Menschen nicht annehmen.
Man nimmt lieber die Hilfe von den Kindern an, aber es wird der Tag kommen, an dem sie der Familie nicht mehr zur Last fallen wollen.
Man muss eine Lösung finden, wie man weiterleben kann und sich überlegen, von wem die Hilfestellung in der Zukunft kommen wird.

Dieser seelische Prozess hat mehrere Phasen, bis sie sich entscheiden, dass sie die Hilfe von einem anderen Mensch annehmen, der sich um sie sorgt und die Aufgaben erledigt, die sie bisher selbst gemacht haben.
Viele ältere Menschen erleben das als Trauma.
Sie empfinden das Leben als entwürdigend und es ist schwierig, sie aus dieser Situation herauszuholen.
In dieser Situation ist die liebevolle Zuwendung der Familie eine große Hilfe.
Die Gepflegten entscheiden selbst — aber es gibt Situationen, wo es unvermeidbar ist, allfällige Änderungen zusammen mit der Familie zu besprechen.
Die noch aktiv lebenden Freunde und die Mitarbeiter der ausgewählten firma können hierbei auch helfen.

Für uns ist es deshalb wichtig, unsere Mitarbeiter auf den richtigen Umgang mit diesen seelischen Prozessen vorzubereiten. Die Altenpflege ist nicht nur eine Arbeit für uns, sondern vielmehr eine Berufung! Wir wissen, welchen seelischen Hintergrund die alten Menschen haben und dass es schwer ist, einen „Fremden” in ihr Zuhausen zulassen. Wir bemühen uns mit dem Zuhören, der liebevollen Versorgung und der präzisen Arbeit, ihr Vertrauen zu gewinnen. Wir achten darauf, dass die Arbeit nicht eine entwürdigende Beziehung, sondern eine gegenseitige und achtungsvolle Verbindung zwischen den beiden Beteiligten — dem Patienten und dem Pfleger — darstellt, damit sich der Gepflegte geborgen fühlen kann.

Das Ziel der Altenpflege ist die Erhaltung einer angemessenen Lebensqualität.

In diesem Sinne kann unsere Firma für die Familien Hilfe anbieten, bei denen es Bedarf auf Altenpflege gibt.
Unsere Firma bietet hochwertige und anspruchsvolle Heimpflege für ältere Menschen an.
Wir können flexible und professionelle Lösungen für alle Bedürfnisse der Patienten, die Pflege brauchen, anbieten.
Wir nehmen es auf uns die Lebensqualität und den Zustand unserer alten Patienten mit Pflege, Empathie und Fachkenntnissen zu verbessern und zu verschönem.
Es ist uns Wichtig, dass unsere Patienten in ihrem Zuhause gepflegt werden und entsprechend versorgt werden, denn so können sie ihr Leben sorgenfrei verbringen.
Wir achten besonders darauf, dass unsere erfahrenen Kollegen Kontakt mit den Familienmitgliedem und mit dem Hausarzt des Kranken und mit denjenigen, die an der Verbesserung der Lebensqualität der alten Menschen teilnehmen, halten.
Wir nehmen auf uns, dass unsere liebende Sorge, die entsprechende Versorgung, die fachgemäße Pflege und die effiziente Kommunikation, Vertrauen und Zufriedenheit in unseren Kunden erwecken.